IC-Begegnung Ungarn – Deutschland

Budapest, 16.-18. September 2005

Eine Weihnachtskarte des ungarischen IC-Sekretärs Herrn Matuska aus dem Jahr 2003 an Wolfgang Hofer gab den Anstoß die Einladung zu einer freundschaftlichen Begegnung gegen den IC-Ungarn am 16.- 18. September 2005 in Budapest in diesem Jahr anzunehmen.

Die überaus gastfreundschaftliche und faire Atmosphäre war von Anfang an zu spüren, als Janos Davidhazy, der neue Sekretär des IC-Ungarn, und Elisabeth Ambrus, unsere 3 „Flights“ höchst persönlich vom Budapester Flughafen – teilweise mit Blumengeschenken – abholten und uns auch in den folgenden Tagen zu den Clubs und ins Hotel brachten.

Zur Einstimmung verbrachte das deutsche IC-Team den Freitagabend in einem traditionell, ungarischen Restaurant mit landestypischer Musikdarbietung und erwies sich dort schon als glückliche Zusammenstellung mit dem richtigen Teamgeist.

Nachdem die Spiele Wetter bedingt zwischenzeitlich in die Halle und dann wieder nach draußen verlegt wurden, ging das deutsche Team durch Siege von Helmut Rudzinski, der nach anfänglichen Schwierigkeiten, die Partie in der Halle sicher und souverän gewann, und dem Kapitän Wolfgang Popp und Dagmar Hellwegen in Führung.

Das Team der Ungarn konnte bei den hochklassigen Spielen von Uwe Gottschalk und Monika Ohlendiek (trotz außerordentlicher kämpferischer Leistung auf deutscher Seite ) aus der Verlegung in die Halle Vorteile ziehen und auf einen Zwischenstand von 2:3 verkürzen.

Gutes und faires Tennis war abschließend bei den Doppeln zu sehen, die nach hartem Kampf zum Endstand von 4:4 führten. Lange und sehenswerte Ballwechsel bewiesen die Doppel-Klasse beider IC-Teams.

Der offizielle Teil der Begegnung fand durch das abendliche IC-Dinner im Hotel seinen würdigen Abschluss. Es bedankte sich Támás Hamori und Janos Davidhazy stellvertretend für den IC-Ungarn und Wolfgang Popp als Gast-Kapitän für die gelungene Veranstaltung und die außerordentliche Gastfreundschaft und Fairness.

Bemerkenswert war die Eigeninitiative des deutschen Teams, das durch privates Engagement diese Reise erst ermöglichte.

Resultate:

Wolfgang Popp – Mátyás Nagy 6:0, 6:0
Uwe Gottschalk – István Molnár 6:4, 1:6, (0-7)
Helmut Rudzinski – Miklós Birkás 3:6, 6:2, (7-5)

Dagmar Hellwegen – Rita Kovacsics 6:2, 6:7, (7-4)
Monika Ohlendiek – Zsvesa Turi 5:7, 4:6

Popp/Davidhazy – Zoltan/Pöhly 6:1, 6:4
Rudzinski/Gottschalk – Molnár/Hamori 4:6, 6:1, (2-7)

Hellwegen/Ohlendiek – Turi/Ambrus 5:7, 6:1, (5-7)

Endstand: 4:4

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